für angestellte
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Du magst deine Arbeit. Sie lässt dir nur keine Luft.

Dein Pensum kann ich dir nicht abnehmen. Was ich dir zeigen kann: wie ich mit KI arbeite. Im Betrieb zeigt das nicht jeder. Ich habe mir mit KI, ohne selbst zu programmieren, ein eigenes System gebaut. Kaufen kannst du es nicht. In fünf kurzen Mails zeige ich dir Handgriffe daraus, für deine eigenen Sachen.

Fünf kurze Mails, jede mit einem Handgriff aus meinem Alltag. Kostenlos, kein Verkaufsgespräch, jederzeit abbestellbar.

Ein Angestelltenleben in meinem System.

Mein System Luna, für diesen Film mit Beispielen gefüllt. In 1:36 Minuten, mit Ton.

Die fünf Mails zeigen, wie ich mit KI arbeite. Steuererklärung, Vorsorge oder Sport ordnen sie nicht für dich.

Luna ist mein eigenes System und steht nicht zum Verkauf. Die Einträge im Film sind Beispiele. Alle sechzehn Kollegen sind KI-Systeme im Team von Julian Baltromei. Die Stimme in diesem Film ist eine KI-Nachbildung der Stimme von Julian Baltromei. Den Text hat er selbst freigegeben.

Drei Zahlen zur Lage.

Meine Lesart: Oft fehlt die Luft neben der Arbeit, und bei KI zeigt im Betrieb nicht jeder, wie es geht.

So mache ich es.

Vier Regeln aus meiner eigenen Arbeit mit KI. Kein Versprechen, was bei dir herauskommt.

Fünf Mails, fünf Handgriffe.

Vorschau. Die Themen können sich noch ändern.

  1. Wie einem Kollegen

    Meine Regel bei beliebigen Antworten: erst mehr Zusammenhang geben, dann erst das Werkzeug wechseln.

  2. In meinem Ton

    Warum meine KI vor einem Entwurf erst Texte von mir liest, und wie du das mit eigenen Textproben machst, ohne Daten anderer weiterzugeben.

  3. Der zweite Blick

    Wie ein zweiter Chat den Auftrag bekommt, Fehler im Text des ersten zu suchen und zu belegen.

  4. Regeln aufschreiben

    Wie aus einer Korrektur eine kurze Notiz wird, die deine KI beim nächsten Mal wieder zu lesen bekommt.

  5. Ein Kollege mit Rolle

    Wie ich einer KI eine Rolle und eine Grenze als Text mitgebe, den du in einen Chat einfügen kannst.

Die Mails sind kostenlos. Die Werkzeuge haben meist einen kostenlosen Tarif, einzelne Funktionen können kosten. Das steht in jeder Mail vorher.

Jeder Handgriff geht mit deinen eigenen Sachen, nicht mit Daten deiner Firma oder anderer Menschen. Zugangsdaten und Kontonummern gehören in kein KI-Werkzeug.

Wenn ich wieder einen Tag mache, an dem wir das zusammen bauen, erfährst du es zuerst, wenn du das zweite Häkchen setzt.

Zahlst du selbst oder dein Arbeitgeber?

Freiwillig. Gemeint ist ein späterer gemeinsamer Bautag, die Mails kosten nichts.

Die fünf Mails zeigen, wie ich mit KI arbeite. Steuererklärung, Vorsorge oder Sport ordnen sie nicht für dich.

Wie ich mit deinen Angaben umgehe, steht in der Datenschutzerklärung.

Das hier ist kostenlos. Wenn dein Arbeitgeber so etwas für euer Team will, gibt es dafür ein eigenes, bezahltes Angebot für Unternehmen:

Erstgespräch für Arbeitgeber

Fang klein an. Bei dir zu Hause.

Beschäftige dich mit KI. Nicht aus Angst um deine Stelle, sondern weil es um dein Leben daneben geht. Fünf Mails, und du siehst selbst, ob dir das etwas bringt.

Kostet das etwas?

Nein. Die fünf Mails sind kostenlos, und es folgt kein Verkaufsgespräch. Sollte ich später einen gemeinsamen Bautag anbieten, steht der Preis vorher klar dabei.

Brauche ich Technikwissen?

Für diese Handgriffe musst du nicht programmieren, ich habe es selbst auch nicht getan. Du brauchst ein Gerät mit Internet und Geduld. Ob es dir gelingt, kann ich nicht zusagen.

Kann ich Luna kaufen?

Nein. Luna ist mein eigenes System und steht nicht zum Verkauf. In den Mails zeige ich dir Handgriffe, nach denen es arbeitet, damit du sie in einem KI-Chat ausprobieren kannst.